Bambus ist das neue Holz.

 

„Was soll einer alleine schon erreichen?“ fragte sich die halbe Menschheit.

Wir glauben leidenschaftlich daran, dass die Welt ein besserer Ort wäre, wenn jeder in seinem Alltag auf unseren Planeten achten würde und wir die vorhandenen Rohstoffe sinnvoller nutzen würden.

Mache einen Unterschied

Durch ultra schnell wachsende Rohstoffe bieten wir dir eine Alternative für die kein Baum gefällt werden muss. Gleichzeitig unterstützen wir Aufforstungsprojekte, alles zum Erhalt der Lungen unserer Erde. Täglich verwenden wir Einwegprodukte aus Plastik, sei es die Einkaufstüte oder das Wattestäbchen, meist werden sie direkt weggeworfen, doch der Müll bleibt uns noch bis zu 600 Jahre erhalten. Jedes kleine Stück Plastik das du vermeiden kannst macht einen Unterschied.

Die Idee pandoo zu gründen entstand im Taman Negara in Malaysia, der mit seinen 130 Millionen Jahren der älteste primäre Regenwald der Erde ist. Unberührte Wälder wie diesen gibt es nur noch wenige, beinahe 50% der Regenwälder haben wir bereits vernichtet und das hauptsächlich in den letzten 70 Jahren. Es macht keinen Sinn, einen Millionen Jahre alten Wald zu roden, um aus dem Holz Produkte herzustellen, die man nach einmaligem Gebrauch wegwirft.

Das Projekt EcoYou wurde im Mai 2017 ins Leben gerufen. Das Ziel ist es, auf die enorme Plastikproblematik aufmerksam zu machen und nachhaltige Alternativen aufzuzeigen. Die Clean Up Events die wir bis dato alleine unternahmen, sollten in Zukunft viele Menschen erreichen. EcoYou will  dir den Einstieg in ein nachhaltiges und plastikfreies Leben erleichtern.

Wie alles Begann : Wir sind Lisa und Joy aus dem Süden von Deutschland. Alles Begann mit einer Reise. Bevor wir im Oktober 2016 nach Asien reisten, hätten wir uns die enorme Umweltverschmutzung durch Plastik nicht vorstellen können. Aus vorherigen Reisen wussten wir zwar, dass Asien in Sachen Nachhaltigkeit und Umweltschutz hinter europäischen Ländern liegt,dennoch war uns die drastische Lage nicht bewusst. Vor Ort wurde uns schnell klar, wie dramatisch die Plastikproblematik in Asien wirklich ist.

Spätestens als wir in Thailand die bekannten Urlaubsinseln verließen, fiel uns besonders eins ins Auge: Plastik, Plastik und noch mehr Plastik. Auf unserer Reise sammelten wir neben wunderschönen Augenblicke leider auch immer häufiger Plastikmüll ein. In Vietnam bereisten wir die Insel Phu Quoc. Die Insel war unglaublich: Unglaublicher Strand, unglaublich Türkises Meer – doch sobald man den täglich gesäuberten Strandabschnitt verließ leider auch unglaublich viel Müll.Wir fingen an, plastikfreie Alternativen in unseren Alltag zu integrieren und verabschiedeten uns von Plastiktüten und Plastikflaschen und sagten Plastik den Kampf an.

Hey! Wir sind Angela & Christoph, die Gründer von bambusliebe, deiner Marke für Nachhaltigkeit. An dieser Stelle erfährst du, wie es zu bambusliebe gekommen ist und welche Ziele wir mit unserer Marke verfolgen. Bestimmt fragst du dich auch schon länger, wie man dem unfassbaren Einweg- und Plastikwahnsinn den Kampf ansagen kann. Uns ging es ähnlich. 2017 lagen in unserem Badezimmer die üblichen Plastik- und Einwegprodukte wie Zahnbürsten, Wattestäbchen und Wattepads. Aber es musste doch Möglichkeiten geben, auch im täglichen Gebrauch umweltfreundlicher handeln zu können! Wir begangen nach Alternativen zu suchen, recherchierten und fanden dabei … fast nichts. Zu wenig Auswahlmöglichkeiten machten es uns schwer, unserem Wunsch entsprechend umweltbewusst zu leben. So entschieden wir uns, die Sache selbst in die Hand zu nehmen und damit jedem die Möglichkeit zu geben, ebenfalls nachhaltiger zu leben.

Unsere Produkte werden in Deutschland und Asien gefertigt. Wir verwenden Bambus, der von einer Bambusfarm stammt. Für unsere Produkte wird somit kein Regenwald gerodet. Weil uns auch die sozialen Faktoren wichtig sind, arbeiten wir nur mit Herstellern zusammen, die ihre Mitarbeiter fair bezahlen und für gerechte Arbeitsbedingungen sorgen. Außerdem müssen die Hersteller eine zertifizierte Qualität nachweisen können. Ja, zugegeben – wir haben hohe Ansprüche, aber wenn es um unseren Planeten geht, ist das schon in Ordnung. Unsere Produkte sind gut für die Umwelt und auf Dauer auch preiswerter als Einwegprodukte. Eine klassische Win-Win Situation in Grün, oder?

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